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10 Jahre BMWi-Managerfortbildungsprogramm bei der IHK Akademie: ein Rückblick

„Die Fortbildung hat mein Leben verändert“ – diesen Satz hörten wir oft von ManagerInnen aus der ganzen Welt, von Mexiko bis Indien, von Belarus bis Äthiopien. Eins hatten die Manager gemeinsam: sie wollten „Fit for Partnership with Germany“ werden. Wie das geht?

Das BMWi- Managerfortbildungsprogramm bietet hier den richtigen Mix an Trainings, Einblick in Firmen aus dem deutschen Mittelstand und Suchen von Geschäftspartnern in Deutschland inklusive Erstgespräche auf Messen oder in den Firmen – manchmal mit Vertragsabschluss. Uns im Team Training International machen die Projekte sehr viel Spaß und nach 10 Jahren ist es an der Zeit, einmal zurückzublicken und sich an die ein oder andere Anekdote zu erinnern.

Unsere allererste Gruppe war aus Belarus - diese ist uns besonders ans Herz gewachsen. Sie legte den Grundstein für viele Jahre im Seminarhotel in Westerham, die das Haus m weiteren Verlauf um viele Nationen bereicherte. Jan Ströter, Hotelchef, hatte während der vier Wochen Aufenthalt im Juni 2011 kurzerhand die Idee, einen Apfelbaum zu pflanzen – im Feld neben dem Hotel als Zeichen einer neuen Ära. Ein Baum, so klein und fein, er wurde „Vitali“ getauft. Dieser steht noch heute dort und trägt Früchte. Der Grundstein war gelegt! Olga Cheremisina, die Gruppensprecherin aus Minsk, sagte im Nachhinein: „Es war eine wundervolle Fortbildung und ich habe zusätzlich viele liebe Freunde fürs ‎Leben gefunden.“

Auch die zweite Gruppe war eine ganz Besondere für uns, denn aus ihr erwuchsen sehr viele wunderbare Freundschaften, die besonders intensiv waren und immer noch bestehen. Diese Gruppe mit 22 Managerinnen und Managern kam aus Indien. Christian Codreanu, Fachbereichsleiter Internationales Training der IHK Akademie München fand dort seinen „Zwilling“, denn Sandy Jain ist exakt am selben Tag im selben Jahr geboren, nur auf einem anderen Kontinent. Er sagt: „Mit den indischen Delegationen war es immer etwas ganz Besonderes: viele indische Manager wollten enorm viel erreichen, sie wollten Business mit deutschen Firmen generieren. Auch tiefergehende Freundschaften sind nichts Ungewöhnliches und so sind wir im Team noch mit so vielen engagierten und herzlichen Indern in Kontakt“. Auch Ravinder Mahadeokar ist ein solch langjähriger Freund geworden. Katharina Bömers, Projektmanagerin der IHK Akademie erinnert sich: „Damals war der Job ja ganz neu für mich, da haben wir auf allen Kanälen gefunkt, für die indische Delegation das beste, informativste und netzwerkreichste Programm zusammenzustellen. Dabei sind wir bei der Kanzlei Zirngibl auf einen Juristen gestoßen, der beim German Indian Roundtable Mitglied war. Er organisierte im Anschluss an den Vortrag Worauf muss ich achten bei der Vertragsgestaltung einen Round Table und siehe da, Ravinder traf hier den Geschäftsführer der Firma Strama in Straubing und diese konnten sich im Laufe der Zeit auf eine Geschäftsbeziehung einigen, auf ein Joint Venture.“ Das Tolle an dieser Gruppe ist, dass sie sich jedes Jahr wieder treffen, wobei ein Manager das Rahmenprogramm und gar ein Training dazu organisiert, Feiern inklusive.

683 Managerinnen und Manager aus 16 verschiedenen Ländern in 35 Projekten haben wir in den letzten Jahren geschult. Jeden Einzelnen davon haben wir kennenlernen dürfen und sind mit einigen auch Jahre später noch in Kontakt. Das Schöne daran ist, die Kompetenzen wachsen zu sehen, selbst an den Projekten zu wachsen und zu lernen. „Die vier Wochen zusammen zu leben und zu lernen, ist einzigartig. Es bleibt nicht bei einem Fast Food Besuch wie beispielsweise bei einem Businesstrip zu einer Messe. Es bedeutet eigene Erfahrungen zu machen, hier zu leben, fremdes Essen auszuprobieren und beispielsweise mit dem Zug durch Deutschland zu fahren und auf sich selbst gestellt zu sein“, so Sandra Dirnberger, Projektmanagerin der IHK Akademie München. „Auch wenn mal was nicht so rund läuft, sind es prägende Erfahrungen, die das Deutschlandbild unserer Teilnehmerinnen und Teilnehmern formen. Dazu gehören verspätete Züge, Ärger mit dem Zoll, abgesagte Termine und viele mehr oder weniger lustige Geschichten. Auch wir selber waren immer wieder überrascht, was so alles passieren kann in vier Wochen – und wie es gelöst wurde. Bus kaputt? Die Aserbaidschanische Gruppe sprang motiviert aus dem Bus und schob den 50-Sitzer fröhlich an, so dass er zumindest aus dem Funkloch rollte. Mit einer deutschen Delegation undenkbar.“

Wie ticken die Deutschen? Wie schreibe ich eine erste Email, wie gehe ich bei Kaltakquise in Deutschland vor? Sprechen die Deutschen denn Englisch? Diese ganzen praktischen Fragen erreichten uns meist schon im Vorfeld. Wir flogen oftmals ein paar Wochen vor dem Deutschlandaufenthalt zu den Teilnehmern für einen Vorbereitungsworkshop, nach Delhi, Hanoi oder Mexico-City…um die Managerinnen un Manager optimal auf Deutschland vorzubereiten und mit einer Menge Hausaufgaben zurückzulassen: Einen optisch und inhaltlich hervorragenden Onepager über sich und ihre Firma zu basteln, eine Kooperationsemail zu schreiben, die eine deutsche Firma überzeugt und Recherche, Recherche, Recherche. Das Wichtigste dabei ist, ein smartes Ziel zu haben, genau das anbieten zu können, was eine deutsche Firma benötigt oder sich Vertrauen zu verschaffen, ein Einkäufer zu sein, dem man gut und gerne Maschinen liefert. In diesen Wochen vor einem Programm standen die Telefone bei uns nicht still.

Für eine optimale Gestaltung gehören Menschen dazu. Menschen, die mitgestalten und im Rahmen der Programme Akzente setzen. Diese Menschen waren unter anderem unsere erfahrenen Trainerinnen und Trainer. Erfahren daher, da sie selbst in den verschiedensten Unternehmen gearbeitet und für Konzerne oder KMUs bereits viele Trainings gehalten haben, interkulturell versiert waren und auf Englisch trainieren konnten. Wir konnten phantastische Trainer mit unseren Teilnehmerinnen zusammenbringen, die nun im letzten Jahr den Switch zu digitalen Trainings toll gemeistert haben. Die Basis für die 4-Wochen-Programme legte meist Andrea von Gleichenstein von TDC Deutschland mit dem interkulturellen Training. Zur Digitalisierung meint sie: „Wer nicht auf den Zug aufspringt, verpasst die Zukunft“ und so gelang ihr auch ohne Seminarraum der Brückenschlag zwischen den Kulturen: „Wer aus der Box denken lernt und weiß, wie Kultur die internationale Zusammenarbeit beeinflusst, kann sich erfolgreich international vernetzen. Dies ist eine Kernkompetenz für das 21. Jahrhundert und Grundlage von Diversität“.

Jutta Portner von c-to-be pflichtet ihr bei beim Thema Online Trainings: „Mit gelassener Leichtigkeit bewegen wir uns heute in einer globalen und digitalen Welt. Wir sind 2021 im New Normal angekommen“. Sie übte mit den Teilnehmern auch im virtuellen Raum kraftvolle Verhandlungen für Kooperationen zu führen: „Was hilft den Teilnehmern mehr, als die Verhandlungen in der Form zu üben, in der sie später auch stattfinden. Online! – noch nie konnten so schnell so viele Verhandlungen simuliert werden – den Breakout Sessions sei Dank!“

Die überwiegend längste Zeit waren die Programme nicht-digital und vor Ort. Unzählige Anrufe als Kaltakquise, Nachverfolgung zu gesendeten Kooperationsemails bei Firmen und Reiseorganisation für die Kooperationsgespräche in ganz Deutschland: hier stießen wir im Team an unsere Kapazitätsgrenzen. Praktikanten mit internationalem Interesse, keine Scheu vor dem Telefonhörer – das war die Lösung. Um die Statistik zu ergänzen: wir haben 25 tolle Praktikantinnen und Praktikanten bei uns mit an Bord gehabt. Drei davon waren langjährig oder zeitweise ebenfalls bei uns als Projektmanager angestellt. Die Erfahrungen bei uns im Team als auch mit den ManagerInnen aus den unterschiedlichsten Ländern waren für viele prägend. Viele davon hatten wir selbst schon gemacht, aber für unsere „Praktis“ war das ja wieder alles neu.

Überhaupt: das Essen war immer ein ganz großes Kino: „Weißwurst meets Tortilla“, so fasste Tim Gottschlag als Praktikant die Essgewohnheiten der Gruppe aus Mexiko zusammen. Und auch im Seminarhotel Westerham ranken sich viele Geschichten rund ums Essen, um die Soft Facts einer so langen Fortbildung. Zum Beispiel der Wunsch nach Halal-Fleisch von muslimisch geprägten Gruppen, oder die Aufwärmwünsche abends der indischen Instant-Gerichte, die sie sich vorsichtshalber mitbrachten … ebenfalls bemühte sich der Koch um viele vegetarische und schärfer gewürzte Gerichte im Buffet-Format. Das Aufstellen einer Mikrowelle als Notlösung war leider nur von kurzer Dauer, da einmal die Feuerwehr anrücken musste. Die Ursache des Qualms war ein falsches Gefäß in der Mikrowelle. Blöd gelaufen! Doch das Hotelpersonal bemühte sich um alle noch so überraschenden Wünsche und bekam immer viel Applaus und Lob der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, für sie war es in den Wochen ein zweites Zuhause, ein „Westerhome“, auch wenn sie oft schmerzlich ihre Familien zuhause vermissten.

Das Seminarhotel Westerham liegt ebenso pittoresk wie ruhig im bayerischen Alpenvorland, angebunden an die Regionalbahn. Für die Wochenendausflüge nicht ganz so prickelnd, aber machbar. Es gab auch einige Alternativen zum Zug: Auto mieten in Rosenheim oder Fahrradausflüge mit den Leihrädern des Hotels. Wunderbare Erinnerungen teilten die Manger nach vier Wochen mit uns von wunderschönen Ausflügen. Von Prag bis Amsterdam, Salzburg bis Paris war alles dabei. Manchmal wünschten wir, auch die deutschen Städte und Regionen besser angepriesen zu haben, was auch einige annahmen und den ein oder anderen Hügel oder Berg bezwangen. Wir selbst boten jeweils ein Wochenende einen Ausflug an und da waren in der näheren Umgebung auch viele Perlen dabei: Wendelstein, Chiemsee, Schliersee, Neuschwanstein. Herrlich !

Nicht zu vergessen waren jene Gruppen, die zu Zeiten des Oktoberfestes die Fortbildung besuchten. „Nie werde ich vergessen, als eine Kleingruppe aus Vietnam schon einen Tag zuvor anreiste und diese nicht zum Eröffnungsessen in Westerham waren“, so Katharina Bömers „einer rief mich verzweifelt an: How do we get back to Westerham? We don’t know….we are drunk...mit ruhigem Gemüt leitete ich sie vom Münchner Zentrum dann zum Münchner Hauptbahnhof und glücklicherweise wieder zurück nach Westerham“. Jedoch erschienen einige dieser Kleingruppe dann trotzdem nicht zum Essen, aber waren am nächsten Morgen wieder fit.

Die Anreise war auch für unseren Auftraggeber, die GIZ GmbH am Standort Bonn, immer wieder spannend und nicht selten von Zugverspätungen geprägt. Trotzalledem sagt beispielsweise Michael Emmrich, der für Länder in Asien und Afrika zuständig ist: „Westerham ist ein 1A Standort – was zählt ist Lage, Lage, Lage. Positiv wie negativ. Die Anreise aus Bonn war schon speziell. Wenn man hört IHK München, fragt sich der Bonner schon, warum er noch in diverse Bimmelbahnen steigen muss. Aber dann: traumhafter Ausblick, der für alles entschädigt. Und zweimal habe ich es auch geschafft, morgens anzureisen und abends wieder zurück. Geht alles.“ Und was in Westerham auch möglich war: Teambuilding auf der Wippe, die oft ein Wegweiser war auf die kommenden Wochen: Auch hierzu noch eine Story von Michael Emmrich „Eine indische Gruppe geht zum Teambuilding auf die große Wippe. Die Aufgabe ist, sie in Balance zu halten. Das Ding geht rauf und runter, die Sorge um mögliche Verletzungen nimmt zu. Frage, ob Aufgabe erfüllt wurde, wird zu 90% bejaht. Ein etwas zögerlicher (kritischer?) Kandidat wechselt die Meinung und erhöht auf 95%. Was ist geschehen? Fragende Gesichter bei den Organisatoren. Schlechte Aufgabenstellung? Typischer Fall von Massenselbstüberschätzung? Ich glaube die Gruppe hatte einfach Freude! Und wie sonst kann Lernen besser umgesetzt werden?“ Auch Katrin Trushevskyy, zuständig für die Länder des Kaukasus und Mittleren Osten, von der GIZ betont: „Es war immer ein besonderer Teamspirit zu spüren beim IHK Team, sie hatten ein sehr gutes Händchen für die Zusammenarbeit mit den TeilnehmerInnen und hervorragende interkulturelle Kompetenzen - und immer die Bereitschaft, etwas Neues auszuprobieren.“

Von nicht zu unterschätzendem Wert waren für uns die vielen tollen Unternehmen in unserer Region, die ihre Türen öffneten und uns „hineinließen“. Wir haben 185 verschiedene Firmen, vor allem in München und Oberbayern, aber auch in Mittelfranken, Niederbayern und Schwaben besucht. Je nach Projekt und Unterbringung waren wir auch in anderen Teilen Bayerns unterwegs und mit den digitalen Projekten erschloss sich plötzlich sogar ganz Deutschland für das Kennenlernen von deutschen Unternehmen. Spitzenreiter, also Unternehmen und Firmen, die wir mit den Gruppen mehr als 15 mal besucht haben gibt es natürlich auch und diese möchten wir hier auch speziell nennen: Dinzler AG, König Ludwig Schlossbrauerei, Noerr LLP, Pape und Co und BMW. Herr Steinke von der Dinzler AG sagt hierzu: „Wir leben Kaffee, mit allem was dazugehört und das hört bei uns nicht auf, wenn wir hier aus dem Haus rausgehen, es geht immer weiter. Wir haben Freude daran, was wir tun und zeigen das auch sehr gern und sehr offen den Managerdelegationen, die von der IHK Akademie zu uns kommen.“ Wir sind dankbar für all die Einblicke in all die kleineren und mittleren Unternehmen, die oft auch in der Gremienarbeit der IHK München aktiv sind. Was hätten wir ohne sie getan? Selbst einen Filmdreh durften wir verwirklichen bei der PSM Protech GmbH & Co. KG im wunderschön gelegenen Marktschellenberg. Damit zeigten wir, dass es für beide Seiten eine win-win Situation ist: die Tore öffnen, sich die Zeit nehmen, aber auch neue potentielle Geschäftspartner treffen.

Auch für unser gesamtes Team hat das Programm zur persönlichen Weiterentwicklung beigetragen. Wir haben unvergessliche Erinnerungen und wertvolle Kompetenzen erworben. Helen Sayeg betont beispielsweise die Teamarbeit nach ihrem Praktikum so: „Das Team in der IHK, welches das Programm betreut hat, ist sehr professionell gewesen und dennoch auch sehr persönlich. Ich erinnere mich gerne an die beruflichen Herausforderungen, aber auch die schönen gemeinsamen Abende zurück“. Wir haben die Projekte nicht nur abgearbeitet, sondern ihnen einen persönlichen Touch gegeben und uns interkulturell darauf eingelassen.“ Die langjährige Kollegin Lisa Josey betont zum Beispiel hierbei: „Besonders fasziniert haben mich Reisen in Städte, die man sonst so gar nicht auf dem privaten Reiseschirm gehabt hätte, wie zum Beispiel Teheran oder Baku. Ich habe so tolle Menschen aus der ganzen Welt kennengelernt und durch deren Augen meine eigene Heimat plötzlich aus einem anderen Blickwinkel gesehen.“

Um wieder zu den Teilnehmerinnen und Teilnehmern zurückzukommen: Lernen sollte Spaß machen, Neues beinhalten, sich neue Kooperationsideen überlegen, neue potentielle Geschäftspartner treffen. Das Programm ist spitze und ist zum einen eine Fortbildung, zum anderen aber eben auch Außenwirtschaftsförderung für Deutschland. Viele Best-Practise Beispiele belegen gute Kooperationen mit hohen Auftragswerten, die vielleicht ohne das Mangerfortbildungsprogramm nicht zustanden gekommen wären. Insgesamt führen derzeit 18 sogenannte „Fortbildungszentren“ wie die IHK Akademie München und Oberbayern das BMWi-Managerprogramm durch, 21 Länder sind mit an Bord mit über 15 000 Alumni. Und natürlich hat die Corona-Krise das Programm auf eine harte Probe gestellt. Schock, abwarten, umgestalten, neustarten: das Programm lief dann seit Juni 2020 rein online, bis heute. Sebastian Epp, ein ehemaliger Kollege sagt hierzu: „Der persönliche Kontakt zu den Managerinnen und Managern hat schon gelitten - und dennoch kam ein guter Teamspirit auf. Videokonferenzen und das Teilen von persönlichen Bildern und Geschichten konnten eine Brücke über den virtuellen Raum schaffen. Es zeigte sich: Kreativität und Geduld im Umgang mit neuen Techniken zahlt sich aus!“ Die Iranerinnen und Iraner trafen sich im Konferenzraum auch öfter abends freiwillig und diskutierten die Sanktionen und die wirtschaftlichen Chancen und Herausforderungen. Und wie wir wissen trafen sich einige Teilnehmer auch in Echt. Dennoch fehlen die Einblicke und das Leben live aus Deutschland und bei deutschen Firmen – das wird hoffentlich noch nachgeholt mit einem kommenden einwöchigen Aufenthalt.

Welche Chance die neue Digitalisierung von Videokonferenzen für uns hat: schon lange hatten wir die Idee, einmal in Westerham ein großes Alumni Treffen zu veranstalten, dies scheiterte aber an der Logistik, dem nicht vorhandenen Platz von über 600 Managerinnen und Managern und natürlich den Kosten – nun im new normal können wir die Alumnis des Programms aber einfach virtuell in Zoom treffen und unser 10jähriges Bestehen feiern und zurückblicken. Prost !

Katharina Bömers, IHK Akademie München und Oberbayern

Juni 2021

Bilderquelle: IHK Akademie

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