Seminar

EXCEL-Workshop für Ihr Controlling im Unternehmen

Workshop zur Analyse und Darstellung ausgewählter praktischer Anwendungen aus allen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen

Hat mir sehr gut gefallen, die 2 Tage waren intensiv genutzt worden. Sympathische Seminarleiter, sehr motiviert.

Nutzen

Controlling im Unternehmen? Mit EXCEL! In diesem Workshop lernen Sie, wie Sie tägliche Arbeitsabläufe mit EXCEL konkret lösen und optimieren. Sie trainieren mit Musterlösungen, die Sie direkt an die Prozesse und Situation Ihres Unternehmens anpassen. Sie stellen typische betriebswirtschaftliche Herausforderungen dar und adressieren sie. Sie erfahren, wie Sie alltägliche Arbeitsabläufe mit EXCEL optimieren. Profitieren Sie davon, dass Sie im Seminar mit einem USB-Stick arbeiten, der umfangreiche Beispielsammlungen, Video-Clips und Arbeitshilfen enthält. Sie erhalten ein umfangreiches Handout mit bebilderten Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

Zielgruppe

Geeignet für Unternehmer, Geschäftsführer, Führungskräfte und qualifizierte Mitarbeiter aus allen kaufmännischen Bereichen, die "EXCEL Controlling" in der Praxis einsetzen oder in Zukunft einsetzen wollen. Es sind keine besonderen Vorkenntnisse nötig. Auch Anfänger werden durch die Trainer optimal betreut.

 

Das sagen Teilnehmer/-innen, die das Seminar besucht haben:

"Sehr kompetente, sympathische und engagierte Trainer, sehr umfangreiches und praktisches Material auf einem Stick, das einem noch lange von Nutzen sein wird." (Meiler Anja, Vertretung der Regierung von Quebec)

"Kompakt mit vielen Informationen." (M. Dierks, SECURETEC Detektionssysteme AG)

"Das Seminar gibt Einblicke in viele Funktionen, die für Unternehmen äußerst interessant zur Auswertung bestimmter Kennzahlen sind." (Anastasia Ergenekon, MESTEC GmbH)

Veranstaltungsinhalt im Überblick

Der 2-Tages-Workshop befasst sich kompakt mit der Analyse und Darstellung ausgewählter praktischer EXCEL-Anwendungen aus allen betriebswirtschaftlichen Funktionsbereichen. Teilnehmer können viele Anregungen und neue Ideen für betriebliche Praxis erwarten. Sie klären unter anderem die Fragen: Wann brauche ich bedingte Formatierungen? Wie erstelle ich Pivottabellen? Wie kann ich Excel in Diagrammen aufbereiten? Themenschwerpunkte:

  • Die wichtigsten Controlling-Funktionen in EXCEL
  • So funktioniert die Übernahme von externen Datenquellen, wie z.B. SAP oder Datev
  • Pivottabellen und grafische Aufbereitung für das Reporting
  • Datenbankfunktionen, Datenanalyse und Kennzahlen
  • Automatisierung von Arbeitsabläufen
  • Strategische und Operative Planung mit EXCEL

Veranstalter

IHK Akademie München und Oberbayern gGmbH

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Kurstermine (first is checked)

1.040,00 €

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Je nach Wunsch der Teilnehmer kann im Kurs eine Schwerpunktsetzung erfolgen. Nutzen Sie die Möglichkeit schon vor dem Training, Ihre Fragen und Wünsche weiterzugeben. E-Mail: gerhard.rinck@t-online.de Wichtiger Hinweis: Es wird im Kurs mit der Version Excel 2016 unter Windows gearbeitet. Es wird aber auf alle Versionen ab EXCEL 2010 einschließlich eingegangen und auch diese können von den Teilnehmern verwendet werden. Die im Seminar behandelten Beispiele sind kompatibel mit allen Excel-Windows-Versionen ab 2010. Mac-Versionen werden im Seminar nicht unterstützt. Sie arbeiten im Seminar direkt am Laptop. Bitte bringen Sie, wenn möglich Ihren eigenen Laptop mit. In diesem Falle sollten Sie Administratorrechte haben, damit auch der Zugriff über einen Stick oder eine externe SD-Speicherkarte möglich ist. Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, kontaktieren Sie uns bitte persönlich.

 

EXCEL-Instrumente:

Die wichtigsten Funktionen in EXCEL fürs Controlling

WENN DANN

  • Dies ist die wohl am Häufigsten verwendete Funktion in EXCEL. Sie kommt z.B. bei Plan-Ist-Vergleichen und generell vorwiegend da zum Einsatz, wo Einträge fehlen.

SUMMEWENN

  • Gerade im Bereich des Controllings müssen häufig Teilsummen berechnet werden. Hierbei ist die Funktion unverzichtbar.

SVERWEIS

  • Für die automatische Formularausfüllung, seien es Rechnungs-, Bestellformulare oder andere, eignet sich diese Funktion besonders – ermöglicht sie doch das automatische Heraussuchen von Daten aus Tabellen.

Bedingte Formatierung

  • Die bedingte Formatierung wird auch Ampelberichterstattung genannt. Mit Hilfe der bedingten Formatierung ist es möglich, in Abhängigkeit von Zellinhalten, diese „ins Auge springen“ zu lassen, z.B. so, als würde man diese Zellen mit einem Leuchtmarker unterstreichen.

Kalender-, Datums- und Zeitfunktionen

  • Für Stundenabrechnungen, Urlaubsplanung und ähnliches benötigt man diese Funktionen, die Zeitangaben darstellen und mit denen man rechnen kann.

 

Grafische Aufbereitung mittels EXCEL-Diagrammen

  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, deshalb kommt es darauf an, die Daten optimal zu visualisieren und entsprechend zu präsentieren. Die bekannte Diagrammtypen, wie Säulen-, Balken-, Torten- und Liniendiagramm aber auch spezielle Diagramme, wie Spinnen- und Blasendiagramm und wie man sie richtig einsetzt.

Übernahme von externen Datenquellen, wie z.B. SAP, KHK und Datev sowie Schnittstellen zu Office-Applikationen

  • Um Daten in EXCEL aufzubereiten und auszuwerten müssen diese erst einmal in EXCEL eingelesen werden. Zwar gibt es eine Reihe von Programmen, die die Daten für EXCEL schon in EXCEL lesbarer Form aufbereitet anbieten (KHK-Officeline. SAP-Maske), bei anderen muß dies hingegen mit der Text-Schnittstelle oder der Datenbank-Schnittstelle geschehen. Die automatische Aktualisierung von EXCEL-Diagrammen in Powerpoint- oder WORD-Dokumenten (z.B. für einen Geschäftsbericht) ist ein weiterer Gegenstand dieses Themengebietes.

Pivottabellen für das Reporting

  • In einer Pivottabelle (pivot = Drehpunkt) können Daten einer Tabelle nach unterschiedlichen Gesichtspunkten angeordnet werden und so Dinge sichtbar gemacht werden, die ansonsten im „Datenwust“ schwer- oder gar nicht erkennbar wären. Für den Controller ist dies ein unverzichtbares Instrument.

Anwendungen ohne Programmiertechniken

Szenariotechniken

  • Der Vorteil einer Tabellenkalkulation ist es ja, daß man bei Veränderungen einiger Zellen (Kosten, Mengen, …) die Auswirkungen auf andere Zellen (Umsatz, Gewinn, …) sofort erkennen kann. Mit Szenarios kann man dies auf professionelle Weise machen und sich bzgl. der Ergebnisse einen Report ausgeben lassen.

Zielwertsuche

  • Mittels der Zielwertsuche kann eine Rückwärtsrechnung durchgeführt werden. Anstatt zu fragen wie sich eine Veränderung einer Zelle auf eine davon abhängige Zelle auswirkt, wird mit der Zielwertsuche die Frage beantwortet, wie sich ein Zellwert verändern muß damit die davon abhängige Zelle einen bestimmten Zielwert erreicht.

Datenbankfunktionen

  • Hat man nicht allzu viele Datensätze kann man EXCEL auch als Datenbank benutzen. Dies hat den Vorteil, daß die Datensätze sehr übersichtlich als EXCEL-Tabelle vorliegen. Für eine solche Datenbanktabelle gibt es eine ganze Reihe von Verwaltungselementen, wie z.B. automatisch generierte Eingabemasken und ähnliches.

Datenanalyse

  • Die Möglichkeiten, die EXCEL zur Datenanalyse bietet, sind äußerst vielfältig. So gibt es Prognoseinstrumente, statistische Tests, Abhängigkeitsanalysen, wie z.B. Lineare Regression, usw.

OLAP Analysen

  • OLAP, OnLine Analytic Processing, ist eine Verbindung zwischen Datenbankabfrage und Pivottabelle.

Automatische Arbeitsabläufe durch aufgezeichnete EXCEL-Makros

  • Makros sind eine enorme Arbeitserleichterung für wiederkehrende Aufgaben mit EXCEL. Dazu muß man nicht programmieren können sondern es reicht, wenn man Makros geschickt aufzeichnet. Solche Makros ermöglichen das Erstellen von individuellen Benutzeroberflächen für z.B. ein Führungsinformationssystem (EIS).

Reportingkonzepte: Dashboards, Cockpits, Ampelberichte

Erstellen individueller Benutzeroberflächen (z.B. für ein Führungsinformationssystem (EIS)) mit individuellen Symbolleisten, Menüs, etc.

Tipps und Tricks in EXCEL

 

Auszug aus den betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen:

Finanz- und Liquiditätsplanung

  • Statische und dynamische Investitionsrechnung
  • Cash-Management

Bilanzanalysen-/Kennzahlen-Tool

zur Anwendung und Aufbereitung von:

  • Vermögens-, Finanz- und Ertragskennzahlen
  • Return on Investment (ROI)
  • Benchmarking, Balance Scorecards

Kostenmanagement

  • Make or Buy Entscheidungen, Outsourcing
  • Break-Even-Analyse
  • Kostenrechnung
  • Plan-Ist-Vergleich
  • ABC-Analyse

Strategische und Operative Planung

  • Portfoliotechniken (McKinsey, Boston Consulting)
  • Urlaubsplanung, Personaleinsatzplanung

Gerhard Rinck

Herr Rinck hat viele Jahre Berufserfahrung im internationalen Vertrieb als kfm. Controller und leitet bereits diverse Controlling- Projekte in der Stabsstelle eines Münchner Elektrokonzerns. In seiner langjährigen Erfahrung als Seminarleiter ist er auf die Themen Moderation und Kommunikation, Planung und Controlling, Projekt-Management und EXCEL-Anwendung spezialisiert. Herr Rinck ist Lehrbeauftragter und Prüfer an Fachhochschulen und Berufsakademie.

Gerhard-Rinck

Dr. Jürgen Hansohm

Nach dem Studium der Mathematik 1979 Promotion (Dr. rer. nat.) an der Universität Kiel, 1985 Habilitation (Dr. rer. pol. habil.) an der Universität Augsburg. Danach Dozent an der Universität St. Gallen und Essen (Professur für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre), z.Z. Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere methodengestützte Planung an der Universität der Bundeswehr in München. Schwerpunkte: Methoden der Datenanalyse und Systeme zur Unterstützung von betrieblichen Entscheidungen.

Jürgen-Hansohm

Dauer

2 Tage

Termininformationen

Beginn je 9:00 Uhr, Ende je ca. 17:00 Uhr

Übernachtung in Westerham

Weitere Infos finden Sie hier

Preisinformationen

Im Seminarpreis sind enthalten:

  • Seminarunterlagen
  • 3-Gänge-Mittagessen mit Salatbuffet inkl. Getränke
  • Tagungsgetränke im Seminarraum
  • Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke und Snacks in den Pausen

Anmeldung erwünscht bis:

11.11.2021

Veranstaltungskurzzeichen

F-53-064-21-03

Je nach Wunsch der Teilnehmer kann im Kurs eine Schwerpunktsetzung erfolgen. Nutzen Sie die Möglichkeit schon vor dem Training, Ihre Fragen und Wünsche weiterzugeben. E-Mail: gerhard.rinck@t-online.de Wichtiger Hinweis: Es wird im Kurs mit der Version Excel 2016 unter Windows gearbeitet. Es wird aber auf alle Versionen ab EXCEL 2010 einschließlich eingegangen und auch diese können von den Teilnehmern verwendet werden. Die im Seminar behandelten Beispiele sind kompatibel mit allen Excel-Windows-Versionen ab 2010. Mac-Versionen werden im Seminar nicht unterstützt. Sie arbeiten im Seminar direkt am Laptop. Bitte bringen Sie, wenn möglich Ihren eigenen Laptop mit. In diesem Falle sollten Sie Administratorrechte haben, damit auch der Zugriff über einen Stick oder eine externe SD-Speicherkarte möglich ist. Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, kontaktieren Sie uns bitte persönlich.

 

EXCEL-Instrumente:

Die wichtigsten Funktionen in EXCEL fürs Controlling

WENN DANN

  • Dies ist die wohl am Häufigsten verwendete Funktion in EXCEL. Sie kommt z.B. bei Plan-Ist-Vergleichen und generell vorwiegend da zum Einsatz, wo Einträge fehlen.

SUMMEWENN

  • Gerade im Bereich des Controllings müssen häufig Teilsummen berechnet werden. Hierbei ist die Funktion unverzichtbar.

SVERWEIS

  • Für die automatische Formularausfüllung, seien es Rechnungs-, Bestellformulare oder andere, eignet sich diese Funktion besonders – ermöglicht sie doch das automatische Heraussuchen von Daten aus Tabellen.

Bedingte Formatierung

  • Die bedingte Formatierung wird auch Ampelberichterstattung genannt. Mit Hilfe der bedingten Formatierung ist es möglich, in Abhängigkeit von Zellinhalten, diese „ins Auge springen“ zu lassen, z.B. so, als würde man diese Zellen mit einem Leuchtmarker unterstreichen.

Kalender-, Datums- und Zeitfunktionen

  • Für Stundenabrechnungen, Urlaubsplanung und ähnliches benötigt man diese Funktionen, die Zeitangaben darstellen und mit denen man rechnen kann.

 

Grafische Aufbereitung mittels EXCEL-Diagrammen

  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, deshalb kommt es darauf an, die Daten optimal zu visualisieren und entsprechend zu präsentieren. Die bekannte Diagrammtypen, wie Säulen-, Balken-, Torten- und Liniendiagramm aber auch spezielle Diagramme, wie Spinnen- und Blasendiagramm und wie man sie richtig einsetzt.

Übernahme von externen Datenquellen, wie z.B. SAP, KHK und Datev sowie Schnittstellen zu Office-Applikationen

  • Um Daten in EXCEL aufzubereiten und auszuwerten müssen diese erst einmal in EXCEL eingelesen werden. Zwar gibt es eine Reihe von Programmen, die die Daten für EXCEL schon in EXCEL lesbarer Form aufbereitet anbieten (KHK-Officeline. SAP-Maske), bei anderen muß dies hingegen mit der Text-Schnittstelle oder der Datenbank-Schnittstelle geschehen. Die automatische Aktualisierung von EXCEL-Diagrammen in Powerpoint- oder WORD-Dokumenten (z.B. für einen Geschäftsbericht) ist ein weiterer Gegenstand dieses Themengebietes.

Pivottabellen für das Reporting

  • In einer Pivottabelle (pivot = Drehpunkt) können Daten einer Tabelle nach unterschiedlichen Gesichtspunkten angeordnet werden und so Dinge sichtbar gemacht werden, die ansonsten im „Datenwust“ schwer- oder gar nicht erkennbar wären. Für den Controller ist dies ein unverzichtbares Instrument.

Anwendungen ohne Programmiertechniken

Szenariotechniken

  • Der Vorteil einer Tabellenkalkulation ist es ja, daß man bei Veränderungen einiger Zellen (Kosten, Mengen, …) die Auswirkungen auf andere Zellen (Umsatz, Gewinn, …) sofort erkennen kann. Mit Szenarios kann man dies auf professionelle Weise machen und sich bzgl. der Ergebnisse einen Report ausgeben lassen.

Zielwertsuche

  • Mittels der Zielwertsuche kann eine Rückwärtsrechnung durchgeführt werden. Anstatt zu fragen wie sich eine Veränderung einer Zelle auf eine davon abhängige Zelle auswirkt, wird mit der Zielwertsuche die Frage beantwortet, wie sich ein Zellwert verändern muß damit die davon abhängige Zelle einen bestimmten Zielwert erreicht.

Datenbankfunktionen

  • Hat man nicht allzu viele Datensätze kann man EXCEL auch als Datenbank benutzen. Dies hat den Vorteil, daß die Datensätze sehr übersichtlich als EXCEL-Tabelle vorliegen. Für eine solche Datenbanktabelle gibt es eine ganze Reihe von Verwaltungselementen, wie z.B. automatisch generierte Eingabemasken und ähnliches.

Datenanalyse

  • Die Möglichkeiten, die EXCEL zur Datenanalyse bietet, sind äußerst vielfältig. So gibt es Prognoseinstrumente, statistische Tests, Abhängigkeitsanalysen, wie z.B. Lineare Regression, usw.

OLAP Analysen

  • OLAP, OnLine Analytic Processing, ist eine Verbindung zwischen Datenbankabfrage und Pivottabelle.

Automatische Arbeitsabläufe durch aufgezeichnete EXCEL-Makros

  • Makros sind eine enorme Arbeitserleichterung für wiederkehrende Aufgaben mit EXCEL. Dazu muß man nicht programmieren können sondern es reicht, wenn man Makros geschickt aufzeichnet. Solche Makros ermöglichen das Erstellen von individuellen Benutzeroberflächen für z.B. ein Führungsinformationssystem (EIS).

Reportingkonzepte: Dashboards, Cockpits, Ampelberichte

Erstellen individueller Benutzeroberflächen (z.B. für ein Führungsinformationssystem (EIS)) mit individuellen Symbolleisten, Menüs, etc.

Tipps und Tricks in EXCEL

 

Auszug aus den betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen:

Finanz- und Liquiditätsplanung

  • Statische und dynamische Investitionsrechnung
  • Cash-Management

Bilanzanalysen-/Kennzahlen-Tool

zur Anwendung und Aufbereitung von:

  • Vermögens-, Finanz- und Ertragskennzahlen
  • Return on Investment (ROI)
  • Benchmarking, Balance Scorecards

Kostenmanagement

  • Make or Buy Entscheidungen, Outsourcing
  • Break-Even-Analyse
  • Kostenrechnung
  • Plan-Ist-Vergleich
  • ABC-Analyse

Strategische und Operative Planung

  • Portfoliotechniken (McKinsey, Boston Consulting)
  • Urlaubsplanung, Personaleinsatzplanung

Dr. Jürgen Hansohm

Nach dem Studium der Mathematik 1979 Promotion (Dr. rer. nat.) an der Universität Kiel, 1985 Habilitation (Dr. rer. pol. habil.) an der Universität Augsburg. Danach Dozent an der Universität St. Gallen und Essen (Professur für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre), z.Z. Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere methodengestützte Planung an der Universität der Bundeswehr in München. Schwerpunkte: Methoden der Datenanalyse und Systeme zur Unterstützung von betrieblichen Entscheidungen.

Jürgen-Hansohm

Marc Zöller

Dauer

2 Tage

Termininformationen

Beginn je 9:00 Uhr, Ende je ca. 17:00 Uhr

Übernachtung in Westerham

Weitere Infos finden Sie hier

Preisinformationen

Im Seminarpreis sind enthalten:

  • Seminarunterlagen
  • 3-Gänge-Mittagessen mit Salatbuffet inkl. Getränke
  • Tagungsgetränke im Seminarraum
  • Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke und Snacks in den Pausen

Veranstaltungskurzzeichen

F-53-064-22-01

Je nach Wunsch der Teilnehmer kann im Kurs eine Schwerpunktsetzung erfolgen. Nutzen Sie die Möglichkeit schon vor dem Training, Ihre Fragen und Wünsche weiterzugeben. E-Mail: gerhard.rinck@t-online.de Wichtiger Hinweis: Es wird im Kurs mit der Version Excel 2016 unter Windows gearbeitet. Es wird aber auf alle Versionen ab EXCEL 2010 einschließlich eingegangen und auch diese können von den Teilnehmern verwendet werden. Die im Seminar behandelten Beispiele sind kompatibel mit allen Excel-Windows-Versionen ab 2010. Mac-Versionen werden im Seminar nicht unterstützt. Sie arbeiten im Seminar direkt am Laptop. Bitte bringen Sie, wenn möglich Ihren eigenen Laptop mit. In diesem Falle sollten Sie Administratorrechte haben, damit auch der Zugriff über einen Stick oder eine externe SD-Speicherkarte möglich ist. Wenn Sie keinen eigenen Laptop mitbringen können, kontaktieren Sie uns bitte persönlich.

 

EXCEL-Instrumente:

Die wichtigsten Funktionen in EXCEL fürs Controlling

WENN DANN

  • Dies ist die wohl am Häufigsten verwendete Funktion in EXCEL. Sie kommt z.B. bei Plan-Ist-Vergleichen und generell vorwiegend da zum Einsatz, wo Einträge fehlen.

SUMMEWENN

  • Gerade im Bereich des Controllings müssen häufig Teilsummen berechnet werden. Hierbei ist die Funktion unverzichtbar.

SVERWEIS

  • Für die automatische Formularausfüllung, seien es Rechnungs-, Bestellformulare oder andere, eignet sich diese Funktion besonders – ermöglicht sie doch das automatische Heraussuchen von Daten aus Tabellen.

Bedingte Formatierung

  • Die bedingte Formatierung wird auch Ampelberichterstattung genannt. Mit Hilfe der bedingten Formatierung ist es möglich, in Abhängigkeit von Zellinhalten, diese „ins Auge springen“ zu lassen, z.B. so, als würde man diese Zellen mit einem Leuchtmarker unterstreichen.

Kalender-, Datums- und Zeitfunktionen

  • Für Stundenabrechnungen, Urlaubsplanung und ähnliches benötigt man diese Funktionen, die Zeitangaben darstellen und mit denen man rechnen kann.

 

Grafische Aufbereitung mittels EXCEL-Diagrammen

  • Ein Bild sagt mehr als 1000 Worte, deshalb kommt es darauf an, die Daten optimal zu visualisieren und entsprechend zu präsentieren. Die bekannte Diagrammtypen, wie Säulen-, Balken-, Torten- und Liniendiagramm aber auch spezielle Diagramme, wie Spinnen- und Blasendiagramm und wie man sie richtig einsetzt.

Übernahme von externen Datenquellen, wie z.B. SAP, KHK und Datev sowie Schnittstellen zu Office-Applikationen

  • Um Daten in EXCEL aufzubereiten und auszuwerten müssen diese erst einmal in EXCEL eingelesen werden. Zwar gibt es eine Reihe von Programmen, die die Daten für EXCEL schon in EXCEL lesbarer Form aufbereitet anbieten (KHK-Officeline. SAP-Maske), bei anderen muß dies hingegen mit der Text-Schnittstelle oder der Datenbank-Schnittstelle geschehen. Die automatische Aktualisierung von EXCEL-Diagrammen in Powerpoint- oder WORD-Dokumenten (z.B. für einen Geschäftsbericht) ist ein weiterer Gegenstand dieses Themengebietes.

Pivottabellen für das Reporting

  • In einer Pivottabelle (pivot = Drehpunkt) können Daten einer Tabelle nach unterschiedlichen Gesichtspunkten angeordnet werden und so Dinge sichtbar gemacht werden, die ansonsten im „Datenwust“ schwer- oder gar nicht erkennbar wären. Für den Controller ist dies ein unverzichtbares Instrument.

Anwendungen ohne Programmiertechniken

Szenariotechniken

  • Der Vorteil einer Tabellenkalkulation ist es ja, daß man bei Veränderungen einiger Zellen (Kosten, Mengen, …) die Auswirkungen auf andere Zellen (Umsatz, Gewinn, …) sofort erkennen kann. Mit Szenarios kann man dies auf professionelle Weise machen und sich bzgl. der Ergebnisse einen Report ausgeben lassen.

Zielwertsuche

  • Mittels der Zielwertsuche kann eine Rückwärtsrechnung durchgeführt werden. Anstatt zu fragen wie sich eine Veränderung einer Zelle auf eine davon abhängige Zelle auswirkt, wird mit der Zielwertsuche die Frage beantwortet, wie sich ein Zellwert verändern muß damit die davon abhängige Zelle einen bestimmten Zielwert erreicht.

Datenbankfunktionen

  • Hat man nicht allzu viele Datensätze kann man EXCEL auch als Datenbank benutzen. Dies hat den Vorteil, daß die Datensätze sehr übersichtlich als EXCEL-Tabelle vorliegen. Für eine solche Datenbanktabelle gibt es eine ganze Reihe von Verwaltungselementen, wie z.B. automatisch generierte Eingabemasken und ähnliches.

Datenanalyse

  • Die Möglichkeiten, die EXCEL zur Datenanalyse bietet, sind äußerst vielfältig. So gibt es Prognoseinstrumente, statistische Tests, Abhängigkeitsanalysen, wie z.B. Lineare Regression, usw.

OLAP Analysen

  • OLAP, OnLine Analytic Processing, ist eine Verbindung zwischen Datenbankabfrage und Pivottabelle.

Automatische Arbeitsabläufe durch aufgezeichnete EXCEL-Makros

  • Makros sind eine enorme Arbeitserleichterung für wiederkehrende Aufgaben mit EXCEL. Dazu muß man nicht programmieren können sondern es reicht, wenn man Makros geschickt aufzeichnet. Solche Makros ermöglichen das Erstellen von individuellen Benutzeroberflächen für z.B. ein Führungsinformationssystem (EIS).

Reportingkonzepte: Dashboards, Cockpits, Ampelberichte

Erstellen individueller Benutzeroberflächen (z.B. für ein Führungsinformationssystem (EIS)) mit individuellen Symbolleisten, Menüs, etc.

Tipps und Tricks in EXCEL

 

Auszug aus den betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereichen:

Finanz- und Liquiditätsplanung

  • Statische und dynamische Investitionsrechnung
  • Cash-Management

Bilanzanalysen-/Kennzahlen-Tool

zur Anwendung und Aufbereitung von:

  • Vermögens-, Finanz- und Ertragskennzahlen
  • Return on Investment (ROI)
  • Benchmarking, Balance Scorecards

Kostenmanagement

  • Make or Buy Entscheidungen, Outsourcing
  • Break-Even-Analyse
  • Kostenrechnung
  • Plan-Ist-Vergleich
  • ABC-Analyse

Strategische und Operative Planung

  • Portfoliotechniken (McKinsey, Boston Consulting)
  • Urlaubsplanung, Personaleinsatzplanung

Dr. Jürgen Hansohm

Nach dem Studium der Mathematik 1979 Promotion (Dr. rer. nat.) an der Universität Kiel, 1985 Habilitation (Dr. rer. pol. habil.) an der Universität Augsburg. Danach Dozent an der Universität St. Gallen und Essen (Professur für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre), z.Z. Ordinarius für Betriebswirtschaftslehre, insbesondere methodengestützte Planung an der Universität der Bundeswehr in München. Schwerpunkte: Methoden der Datenanalyse und Systeme zur Unterstützung von betrieblichen Entscheidungen.

Jürgen-Hansohm

Marc Zöller

Dauer

2 Tage

Termininformationen

Beginn je 9:00 Uhr, Ende je ca. 17:00 Uhr

Übernachtung in Westerham

Weitere Infos finden Sie hier

Preisinformationen

Im Seminarpreis sind enthalten:

  • Seminarunterlagen
  • 3-Gänge-Mittagessen mit Salatbuffet inkl. Getränke
  • Tagungsgetränke im Seminarraum
  • Kaffee, Tee, Erfrischungsgetränke und Snacks in den Pausen

Veranstaltungskurzzeichen

F-53-064-22-02

Kontakt

Gabriele Fabian

Fragen zur Anmeldung

Gabriele Fabian

Thomas Kölbl

Beratung

Thomas Kölbl

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